Kulinarische Abenteuer im Odenwald und an der Bergstraße
Lebensmittel

Reklame des Guten

Der kulinarische Widerstand beginnt am Straßenrand
Schild_Direktvermarkter_Odenwald

Seit zwei Jahren sammeln wir sporadisch Bilder von Schildern im Odenwald und an der Bergstraße, die auf Hofläden oder Direktverkauf hinweisen. Viele dieser Schilder sind dilettantisch gestaltet, falsch geschrieben und potthässlich. Aber sie alle sind eins. Sie sind eine Einladung, regionale und saisonale Lebensmittel direkt vor Ort zu kaufen. Sie alle weisen auf die letzten Bastionen hin, die uns von der endgültigen Einvernahme des endlich Guten durch die industrielle Normgesellschaft trennen.

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In der Herrnmühle

Eine der letzten ihrer Art

Im ländlichen Südhessen brauchten die Bauern früher nicht unbedingt Bäcker, um ihr Brot zu backen, aber Müller, die ihr Getreide dafür zu Mehl mahlten. Also zog sich ein Netz von Mühlen durch die Region, die ihre Energie zum Mahlen aus der Kraft des Wassers gewannen. Heute – im Zeitalter riesiger Industriemühlen und Einheitsgetreide – hat es sich aber fast überall an Modau und Gersprenz ausgeklippklappt. Fast. Eine der letzten Wassermühlen ihrer Art wird am Mergbach, einem der Quellflüsse der Gersprenz, von der Familie Feick betrieben. Es ist die Herrnmühle in Reichelsheim.

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