Kulinarische Abenteuer im Odenwald und an der Bergstraße
Fürth

Der satte Klacks Heimat

Eine Dose Odenwälder Kochkäs'
Eine Dose Odenwälder Kochkäs'

Der Kochkäse steht wie keine zweite Speise für den Süden Hessens. Er wird nach unterschiedlichen Rezepturen zu Hause gemacht, in Wirtshäusern und von einigen Herstellern für den Handel – aber eigentlich immer zum baldigen Verbrauch. Dieser hier in der Dose ist haltbarer und kann so seinen Weg antreten, um draußen in der Welt wie ein kulinarischer Botschafter von der Region zu erzählen. Das kann er auch gerade deshalb weil er das Produkt einer nahtlosen regionalen Wertschöpfungskette ist – von der Milch bis zur Verpackung.

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In der Odenwälder Kochkäserei

„Es is alles wie frijä, blous die Dibbe sinn gräißer worn!“
Odenwälder_Kochkäserei_Kutter

In ganz Deutschland gibt es nur noch drei bis vier reine Kochkäse-Produktionen. Eine davon ist die Odenwälder Kochkäserei in Fürth-Lörzenbach. Hier stellen Frank Rettig und sein Team der Marktkonzentration zum Trotz zweimal die Woche den Hausmacher Kochkäse mit echter Odenwälder Seele her –natürlich ganz ohne Bindemittel, Farbstoffe und ähnliches Gedöns.

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Weschnitztaler goes UK

Aus dem Odenwald ins Szene-Viertel Birminghams
Amber, Basalt und Flint aus der Fweschnitztaler Braumanufaktur aus em Weg nach England

Nur wenige Wochen nach Verkündigung des Brexit tauchten wie aus dem Nichts drei Kisten Craft Beer der Weschnitztaler Braumanufaktur aus Fürth im Odenwald mitten in Birmingham auf. Flint, Basalt und Amber machten es sich auf dem Tresen der Bar „1000 Trades“ bequem, als wäre es die selbstverständlichste Angelegenheit der Welt. Und das kam so.

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Auf das Maximum reduziert

Im Gasthof „Zum Rebstock“ in Fürth-Steinbach
Odenwald_Kochkäse_

Die Speisekarte ist übersichtlich. Und das ist gut so. Denn sie enthält so ziemlich alles, was den Odenwald kulinarisch ausmacht. Nicht mehr, nicht weniger, aber nahezu vollständig aus eigener Herstellung. Hier wird gebacken, geschlachtet, gekeltert, aufgetischt. Und das sehr zur Freude der Gäste. Wir sitzen mit den Wirtsleuten draußen vor dem Rebstock, trinken Apfelwein und babbeln. Matthias Fleischmann und seine Frau Sonja Schwabe sind gut drauf. Sie erzählen wie das alles begann. Damals.

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Wo wir weitere kulinarische Abenteuer erleben