Kulinarische Abenteuer im Odenwald und an der Bergstraße
Rezepte

Walnusswein

Ein regionaler Aperitif aus grünen Walnüssen
Grüne Walnüsse aus dem Odenwald für Walnusswein

Die Grundzutaten sind grüne Walnüsse, Rotwein und ein ordentlicher Schuss Obstbrand – daraus entstehen im Perigord der „vin de noix“ und in Italien der „vino alle noci“.  Und da alles, was rein muss auch für Südhessen typisch ist, probieren wir das jetzt auch mal aus. Und machen unseren eigenen Walnusswein.

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Scheibchenweise

Frühlingssalat mit schwarzen Nüssen
Schwarze Nüsse aus dem Odenwald

Schwarze Nüsse – das Ergebnis einer fast vergessenen Methode Walnüsse haltbar zu machen – sind seit einiger Zeit ein heißer Tipp unter Gourmets. Sie machen sich ganz prima als Ergänzung zum Dessert oder auch zum Braten. Wir haben selbst welche eingelegt und jetzt einen Salat damit veredelt.

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Zu Gast im Labsal

Die Initiative Essbares Darmstadt
Initiative Essbares Darmstadt im Labsal in Michelstadt

Gemeinsam zu kochen und zu essen ist tief im Menschsein verwurzelt. Ein sozialer Akt, der viel älter ist als das Wort sozial. Deshalb werden Kochkurse ja heute gern als Team bildende Maßnahme veranstaltet. Bereits gebildete Teams können das jedoch auch einfach aus purem Vergnügen tun. So wie wir es mit einer Gruppe engagierter Menschen aus Darmstadt in Chris Keylocks Labsal getan haben.

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Labskaus

Nicht nur, weil ich es versprochen habe
Labskaus, Scouse

Was dem Pfälzer sein Saumagen, ist dem Küstenbewohner sein Labskaus. Beides besteht im Wesentlichen aus Kartoffeln und Fleisch. Beides ist lecker. Und beides wird geradezu leidenschaftlich von denen verschmäht, die es nicht kennen. Ich bin kein Pfälzer und komme nicht von der Küste, mag aber beides. Hier sind meine Geschichte und mein Rezept zum Labskaus.

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Einfach mal Kartoffelsuppe

So schmeckt ein warmes Zuhause
Kartoffelsuppe aus dem Johannesviertel in Darmstadt

Suppe gab es während meiner Kindheit zweimal die Woche. Dann hatte ich es nicht ganz so eilig von der Schule nachhause zu kommen. Insbesondere Graupen- und Kartoffelsuppe verlangsamten meinen Schritt. Viel lieber war es mir, dass meine Mutter „Mirácoli“ rief. Nun, das Zeug rühre ich heute nicht mehr an. Lieber löffle ich eine selbstgemachte Suppe, wie diese einst so ungeliebte Kartoffelsuppe. Denn die erinnert mich an früher. An Zuhause. Und allein das wärmt schon.

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Wo wir weitere kulinarische Abenteuer erleben