Kulinarische Abenteuer im Odenwald und an der Bergstraße
Landwirtschaft

300-mal Endlich! Gutes.

Zum Jubiläum plaudere ich mal locker auf euch ein

Der Odenwald. Die Bergstraße. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2024. Dies sind die Abenteuer von Thomas Hobein, der in wechselnder Begleitung seit 2014 unterwegs ist, um südlich von Darmstadt neue Welten der Kulinarik zu erforschen, nachhaltiges Leben und zivilisatorische Eigenheiten. Es folgt der dreihundertste Bericht von dieser langen Reise. Also schnappt euch ein Gläschen und kommt mit.

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Vom sinnvollen Landleben

Auf dem Waldbachhof im bayrischen Odenwald

In dem mittelalterlichen Roman Parzival geht es um Sinnsuche. Es geht um Individualität, aber auch um die Verantwortung und die Aufgaben des Einzelnen innerhalb der Gesellschaft. Und nur wenige tausend Meter von der Burgruine Wildenburg entfernt, wo Wolfram von Eschenbach Teile des Parzival geschrieben haben soll, lebt und arbeitet Familie Schork auf ihrem bio-zertifiziertem Hof im bayrischen Odenwald ganz nach diesem Prinzip – sag ich mal.

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Die 32. Odenwälder Kartoffelwochen

Zu Gast beim Eröffnungsmenü im Landgasthof Grüner Baum

Vom 17.September bis zum 03. Oktober 2022 präsentiert sich der Odenwald ganz im Zeichen der Knolle mit Migrationshintergrund. Im Rahmen der 32. Odenwälder Kartoffelwochen finden dazu Veranstaltungen sowie Märkte statt. Und zweiundzwanzig Gastronomiebetriebe präsentieren auf ihren Karten Traditionelles und Innovatives, aber hoffentlich immer Leckeres, aus Kartoffeln. Aber am Anfang stand das Eröffnungsmenü. Und ich war eingeladen.

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Claudias Ziegenkinder

Neues vom Selbstversorger-Hof Ladbacken in Schweden

Im September 2019 habe ich über Claudia Weber berichtet, die 2011 aus Groß-Umstadt nach Schweden ausgewandert ist, um dort auf ihrem Hof möglichst autonom zu leben. Längst berichtet sie über ihr Dauer-Abenteuer unter EndlichSelbstversorger auf verschiedenen Social Media Kanälen (Facebook, Instagram und YouTube). Und jetzt hat sie ein Buch geschrieben, dass sich an alle kleinen und großen Leser/innen richtet. Zeit mal wieder mit ihr zu plaudern – über das Buch, über die Geburt von Zicklein und überhaupt.

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800 Bäume, 60 Sorten, 2 Aktivisten

Über das Quittenprojekt Bergstraße, Teil 2
Quittenprojekt Bergstraße in Weinheim-Sulzbach

Seit 2009 widmen sich Ellen Müller und Rainer Stadler mit Begeisterung und nicht nachlassender Energie der Quitte. Alles begann damals sozusagen aus Neugier mit zwei Quittenbäumen auf eigenem Grund. Daraus entwickelte sich das Quittenprojekt Bergstraße. Jetzt, im Herbst 2019 steht wieder eine Erweiterung des Baumbestandes an. Dann bewirtschaften die beiden „Quittisten“ rund 800 Bäume verschiedener Sorten in und um Sulzbach herum, dem nördlichsten Ortsteil von Weinheim an der Bergstraße. Und das ist längst nicht alles, was sie tun. Hier der Abschluss meines zweiteiligen Berichtes.

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Die Goldenen Äpfel von Sulzbach

Über das Quittenprojekt Bergstraße, Teil 1
Quittenprojekt Bergstraße in Weinheim-Sulzbach

Die „Goldenen Äpfel“ der antiken Mythologie waren eigentlich Quitten, sagt man. Und die vorletzte Aufgabe des Herakles war es, drei Goldene Äpfel/Quitten der Hesperiden zu pflücken. Das schaffte er aber nur durch einen Trick, der ihm abverlangte, eine Zeitlang das gesamte Himmelsgewölbe zu tragen – eben eine Herkulesleistung zu vollbringen. Und vor so einer Aufgabe stehen auch Ellen Müller und Rainer Stadler in Sulzbach an der Bergstraße, die 2009 angetreten sind, um die Quitte wieder stärker in den Fokus zu rücken – ein Bericht in zwei Teilen.

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Wo wir weitere kulinarische Abenteuer erleben