Kulinarische Abenteuer im Odenwald und an der Bergstraße
Besondere Orte

Beim Herrn der Nussknacker

Auf Stippvisite in der Drechslerei Junghänel in Mudau
Nussknacker aus der Drechslerei Junghänel in Mudau im östlichen Odenwald

Hanno Junghänel drechselt Nussknacker. Jeden Tag. In Mudau im östlichen Odenwald. Von hier aus wandern die handgearbeiteten Holzkerle und –kerlinnen dann in die USA oder nach Japan. In Deutschland kauft man dagegen lieber Billigheimer aus Shenzhen. Ich nicht. Und deshalb habe ich jetzt mal in Mudau nachgefragt.

weiterlesen

Reif für die Insel

200 kulinarische Abenteuer im Odenwald und an der Bergstraße
Der Rhein am Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue

Ein Mittwoch im August. Ich denke über ein Thema für meinen zweihundertsten Blogpost nach. Und weil mir nix Gescheites einfällt, schmiere ich mir ’ne Stulle, karbonisiere Leitungswasser und fülle es ab. So ausgestattet mit Proviant und Kamera fahre ich an den Rhein nach Stockstadt. Dort werde ich bei einer ausgiebigen Wanderung auf dem Kühkopf meine Gedanken fliegen lassen und ihr – ihr kommt einfach mal mit.

weiterlesen

Wo wilde Weibchen wohnten

So etwas, wie eine sagenhafte Mittagspause mit Butterbrot
Am Wildweibchenstein bei Laudenau im Odenwald

Im dichten Wald zwischen der Freiheit-Laudenau und der Ruine Rodenstein liegt direkt am Wegesrand der Wildweibchenstein. An dieser Granitfelsformation sollen einst zwei seltsame Frauen gelebt haben – die namensgebenden wilden Weibchen eben. Viele wunderliche Geschichten werden bis heute über sie erzählt, aber Genaues weiß niemand. Ich bin deshalb mal hin, habe aber niemanden angetroffen.

weiterlesen

Halloween Pumpkin Pie

Mürbeteig, Kürbis, Speck, Ingwer und mehr
Halloween_Frankenstein

Irgendwo zwischen Hogwarts und Mittelerde liegt der Odenwald. Wilde Horden, Geister von Rittern und Helden durchstreifen das Mittelgebirge östlich des Rheins. Und einmal im Jahr – in der Nacht vom  31. Oktober auf den 1. November – feiert man all diese Geister auf Burg Frankenstein. Und dann ist es Zeit … für einen herzhaften Kürbiskuchen und ein Glas Wein.

weiterlesen

Wenn ein Riese fällt, fällt er nicht leise

Ein sehr persönlicher Nachruf auf die Momarter Eiche

Am 29. April 2018 gegen 20:00 Uhr stirbt der etwa vierhundert Jahre alte Baum. Und wie es sich gehört, entschläft er nicht etwa sanft, sondern bricht mit gewaltigem Getöse auseinander – hörbar noch hunderte Meter entfernt. Für die Menschen in Momart ist es wohl so, als sei einer der Ihren gegangen – ein Zeichen dafür, dass die Verbindung zwischen Mensch und Natur nicht überall zerrissen ist.

weiterlesen

Wo wir weitere kulinarische Abenteuer erleben