Kulinarische Abenteuer im Odenwald und an der Bergstraße
Getreide

Vom Korn- oder Gerstenkaffee

und wie er gemacht wurde
Röstpfanne für Kaffeebohnen und Kornkaffee

Die abgebildete Röstpfanne war früher etwas ganz Alltägliches in vielen Haushalten. Denn Bohnenkaffee war bis nach dem zweiten Weltkrieg ein echtes Luxusprodukt. Mehr als die Hälfte der Getränke, die sich Kaffee nannten, waren Surrogate wie Gersten- oder Malzkaffee und wurden gerade auf dem Land auch selbst geröstet. 

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In der Herrnmühle

Eine der letzten ihrer Art

Im ländlichen Südhessen brauchten die Bauern früher nicht unbedingt Bäcker, um ihr Brot zu backen, aber Müller, die ihr Getreide dafür zu Mehl mahlten. Also zog sich ein Netz von Mühlen durch die Region, die ihre Energie zum Mahlen aus der Kraft des Wassers gewannen. Heute – im Zeitalter riesiger Industriemühlen und Einheitsgetreide – hat es sich aber fast überall an Modau und Gersprenz ausgeklippklappt. Fast. Eine der letzten Wassermühlen ihrer Art wird am Mergbach, einem der Quellflüsse der Gersprenz, von der Familie Feick betrieben. Es ist die Herrnmühle in Reichelsheim.

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Ochsenschläger (Folge 3)

Ein Hof und fünfundvierzig Hektar Nachhaltigkeit

Monokultur findet Siegbert Ochsenschläger monoton. Er setzt konsequent auf Artenvielfalt und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft. Nur eine Sorte Getreide oder Kartoffeln? Nur eine Art von Schweinen oder Hühnern? Das wäre einfach zu langweilig für den umtriebigen Landwirt.

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