Kulinarische Abenteuer im Odenwald und an der Bergstraße
Honig

Noch vier Stullen meiner Kindheit

Mehr jugendliche Torheiten eines kulinarischen Abenteurers (3)

Begleitet mich noch einmal auf einer Zeitreise in die 60er zu den Stullen meiner Kindheit. Als sich die Menschen noch gehörig anders ernährten als heute. Als noch niemand auf die Idee kam, auf Süßes zu verzichten, weil das schon damals keiner wollte.  Als alles noch seht pur war, was da so auf die Butter kam, die übrigens in der städtischen Molkerei erzeugt wurde und nicht etwa in Irland.

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Und wieder packt mich nachts der Hunger

Auf zu den Lebensmittel-Automaten im Odenwald und an der Bergstraße
Automaten für regionale Lebensmittel im Odenwald und an der Bergstraße

Nach August 2015 ist dies die zweite Expedition, die Standorte und Angebote dieser Futterspender erkunden soll, die an sieben Tagen rund um die Uhr versprechen, Regionaltypisches bereitzuhalten. Hinweise auf sechzehn dieser personalfreien Verkaufsstellen bestimmen unsere Route. Wir werden sehen.

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Vom Butterbrote

Grundformen eines Klassikers oder so
Butterbrot mit Wurst auf Graubrotbasis

Stulle, Bemme oder Butterbrot – das sind verschiedene Worte für ein einfaches, aber grundehrliches Gericht, das in den unterschiedlichsten Variationen überall in Deutschland zu finden ist. Ich habe mal über verbindende Gesetzmäßigkeiten dieses kulinarischen Baukastens nachgedacht und das Ganze wissenschaftlich bebildert.

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4 Kommentare 16. Februar 2017 , , , ,

Wenn dich nachts der Hunger packt …

Feierabend mit Ladenschluss – die Automaten kommen
Automaten für regionale Lebensmittel im Odenwald und an der Bergstraße

Gut. Ketchup leiht man(n) sich bei der Nachbarin wenn die Läden schon zu haben. Aber ’ne Dose Wurst? Und überhaupt. Sind die Eier von der Bio? Wo kauft die eigentlich ein? Also doch lieber an die Tanke?
Nein. Es gibt ja Lebensmittel-Automaten in der Region. Wir nutzen eine heiße August-Nacht für eine Automaten-Shopping-Tour zwischen Odenwald, Bergstraße und Ried. Mal sehen, wer noch auf hat. Und was es so gibt.

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Jetzt ohne Rhabarberkuchen und Bienenstich

Der zweite Besuch bei Imker Jochen Riedl in gestochen scharfen Bildern

Während wir uns noch abmühten Text und Bilder vom ersten Besuch in Form zu bringen hat Jochen längst neue Bienenvölker in einigen der alten Körbe aus der Lüneburger Heide angesiedelt. Andere sind in Vorbereitung, werden sozusagen bezugsfertig gemacht. Da stellt sich die Frage, wer ist fleißiger, die Bienen oder der Imker.

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Rhabarberkuchen und Bienenstich

Ein Nachmittag bei Imker Jochen Riedl in Nauheim

Er imkert jetzt seit über dreißig Jahren. Nebenberuflich. Idealistisch. Von ertragssteigernden Selektionen und Zuchtverfahren will Jochen Riedl nichts wissen. Er unterstützt die Bienen höchstens in ihrer natürlichen Lebensweise. Und schwärmt vom Schwärmen.

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Wo wir weitere kulinarische Abenteuer erleben